Ihre Spende hilft – Einzelnen, Gruppen und Projekten!

Wir brauchen Menschen, die bereit sind zu helfen – aktiv oder passiv. Ohne die Hilfe von Ehrenamtlichen, Spendern und Sponsoren wäre es nicht möglich, die Arbeit zum Wohle MS-Betroffener in der notwendigen Form zu leisten. Auch kleine Spenden spielen hier eine bedeutende Rolle.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie einen erfolgreichen und renommierten Beratungs- und Betreuungsverband. Jede Spende kommt da an, wo sie ankommen soll.

Wie können Sie spenden?

Ganz einfach helfen können Sie mit einer Online-Spende.

Sie können aber auch direkt auf das Spendenkonto des DMSG-LV NRW bei der
Stadtsparkasse Düsseldorf
IBAN DE32 30050110 0010 0163 43
BIC DUSSDEDDXXX
überweisen.

Falls Sie per Lastschrift spenden möchten, haben wir Ihnen hier ein Spendenformular bereitgestellt.

Vereinfachter Spendennachweis


DMS-Stiftung NRW

Die Deutsche Multiple Sklerose Stiftung hilft! Besuchen Sie die Webseite www.dmss-nrw.de


Testamentarische Verfügungen

Für viele Menschen stellt sich die Frage, wer nach ihrem Ableben dafür sorgt, dass ihre Ideen und Wünsche fortbestehen. Überdies haben die meisten die Hoffnung, dass ihr Nachlass lange hilfreich sein wird.

Gemeinnützige Organisationen wie der DMSG-Landesverband NRW e.V.  oder die DMSS (Deutsche Multiple Sklerose Stiftung Nordrhein-Westfalen) können dabei helfen. Eine Broschüre gibt Ihnen Auskunft über die gesetzliche Erbfolge, die gestalterischen Möglichkeiten bei Testament oder Erbvertrag, anfallende Kosten und die einschlägigen steuerlichen Bestimmungen.

Die Broschüre „Hinterlassen Sie Hoffnung“ können Sie kostenfrei unter 0211 93304-0 anfordern.


Forschung fördern

Dr. Helmar Lange, langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter des DMSG-LV NRW e.V., erhielt 1985 den Käte-Hammersen-Preis. Das Preisgeld stellte Herr Dr. Lange zur Verfügung, um im DMSG-Landesverband NRW e.V. einen Forschungs-Fonds ins Leben zu rufen. Aus diesem zweckgebundenen Vereinsvermögen, dem weitere Zuwendungen Dritter mit entsprechender Zweckbindung zugeführt worden sind und auch zukünftig zugeführt werden sollen, werden wissenschaftliche Vorhaben zur Verbesserung der Betreuung, Behandlung und Rehabilitation der Personen, die an Multipler Sklerose leiden, gefördert. Der Forschungsfond dient zur teilweisen oder vollständigen Finanzierung von Untersuchungen der genannten Zielsetzung. Weitere Bedingung für die Förderung von Forschungsvorhaben ist, dass die zu fördernden wissenschaftlichen Vorhaben schon zum Zeitpunkt der Förderung Ergebnisse zur Verbesserung der Diagnostik, Betreuung, Behandlung und Rehabilitation MS-Betroffener erwarten lassen. Ein Forschungsvorhaben kann auch dann gefördert werden, wenn eine zeitnahe Umsetzung der Forschungsergebnisse nicht zu erwarten ist, das Forschungsprojekt aber aus der Sicht aller Mitglieder des Vergabeausschusses von besonderer Bedeutung für die Diagnostik, Betreuung, Behandlung und Rehabilitation MS-Betroffener ist.
Der DMSG-Landesverband NRW e.V. stellt (vorerst für fünf Jahre) aus dem genannten Fonds 30.000 € pro Jahr zur Forschungsförderung zur Verfügung.
Antragsberechtigt sind wissenschaftliche Institutionen oder wissenschaftlich vorgebildete Einzelpersonen, welche die Durchführung eines wissenschaftlichen Vorhabens gewährleisten können.

Die Antragskritierien der Mittelvergabe finden Sie angehängt. Die Anträge können bis zum 31. Juli 2020 beim DMSG-Landesverband NRW abgegeben werden.

Für Fragen steht Frau Dr. Schipper unter der Rufnummer 0211/9330420 gerne zur Verfügung.

Bisherige Preisträger:

Preisträger 2014:

PD Dr. med. Kerstin Hellwig
Universität Bochum
Projekt „Fertilität und Multiple Sklerose“

PD Dr. med. Harald Hofstetter 
Universität Düsseldorf
Projekt „Untersuchungen zum kostimulierenden Einfluss infektionsassoziierter mikrobieller Stimuli auf die T-Zell-Zytokinproduktion bei Patienten mit Multipler Sklerose“

Preisträger 2015:

PD Dr. phil. Dipl.-Psych. Iris-Katharina Penner
COGITO Zentrum für Angewandte Neurokognition und Neuropsychologische Forschung Life Science Center Düsseldorf
Projekt „Untersuchung der Wirksamkeit zweier kognitiver Interventionsansätze auf die selbst wahrgenommene und objektiv messbare kognitive Leistung von Patienten mit progedienter MS“

Preisträger 2016:

Prof. Dr. Aiden Haghikia
Der Einfluss der Ernährung und des Darms auf den Verlauf der Multiplen Sklerose

Preisträger 2017:

Prof. Dr. Dr. Sven Meuth und Dr. Steffen Pfeuffer
Vergleich der Effektivität von unterschiedlichen Therapieverfahren des Steroid-refraktären MS-Schubes

Preisträger 2018:

Prof. Dr. phil. Iris-Katharina Penner
„Folgeantrag zur Untersuchung der Wirksamkeit zweier kognitiver Interventionsansätze auf die selbst wahrgenommene und objektiv messbare kognitive Leistung von Patienten mit progedienter Multipler Sklerose“

Preisträger 2019:

Dr. rer. nat. Melanie Eschborn / Dr. med. Marc Pawlitzki
„Einfluss der Seneszenz auf das Immunprofil und den Immunzell-Metabolismus bei schubförmig remittierender und primär progressiver Multipler Sklerose“

Prof. Dr. med. Kerstin Hellwig
„Umstellung des deutschsprachigen Multiple Sklerose und Kinderwunsch Registers (DMSKW) in eine standardisierte Forschungsdateninfrastruktur – passfähig zur Forschungsdatenbank des deutschen Multiple Sklerose Registers der DMSG, Bundesverband e. V. Entwicklung rechtskonformer Prozesse zur übergreifenden Auswertung der beiden Datenbestände im Sinne einer patientenorientierten Langzeit-Verlaufsforschung“

Richtlinien des Sonderfonds

Antrag zur Fördermittelvergabe

Dr.-Helmar-Lange-Preis

2019 wurde erstmals auch der Dr.-Helmar-Lange-Preis vergeben. Der Preis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbunden. Das Preisgeld dient der Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeiten des Preisträgers, eine Zuführung zu diesen ist zu belegen.

Preisträger 2019 war PD Dr. David Kremer.

Förderkriterien Herunterladen


DANKE

Als gemeinnütziger Verband ist die DMSG – und auch unser Landesverband – auf Spenden und Zuschüsse angewiesen. Dabei gibt es neben den vielen Einzelspendern, an denen an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt sei, auch Institutionen und Organisationen, die uns regelmäßig unterstützen und damit unsere Arbeit für die MS-betroffenen Menschen honorieren und anerkennen.

Ein langjähriger Partner ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung.

Die Arbeitsgebiete der Hertie-Stiftung sind Neurowissenschaften, Bildung und gesellschaftliche Innovationen. Die Stiftung findet Lösungen, die Menschen nützen und zu konkreten Verbesserungen von Lebensbedingungen führen. So erfahren MS-Erkrankte in finanzieller Not beispielsweise Hilfe in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Caritasverband (www.caritas.de/MS). Der DMSG-Landesverband NRW freut sich darüber hinaus, dass im Rahmen der GHS-Projektausschreibungen unter dem Titel „mitMiSsion“ innovative Projekte in und um NRW gefördert werden.

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